Donnerstag, 14. Januar 2016

Biberburg

 



 Das neue Jahr ist nun schon wieder einige Tage alt. Ich hoffe, Ihr habt die Feiertage gut verbracht. Nach vielen Tagen mit Regen, Sturm und Kälte, hatten wir heute einen wundervoll sonnigen Tag.
Ich habe das schöne Wetter genutzt und habe einen kleinen Spaziergang unternommen. Ganz in der Nähe haben sich Biber angesiedelt. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob das so positiv ist... aber seht selbst...

 





Ich finde die Schäden an den Bäumen zum Teil schon sehr beachtlich.

 



 



 




 




 


Hier konnte ich den Baumeister sogar beobachten, wie er an seiner Burg gebaut hat. Leider war ich mit der Kamera zu langsam.

 



 



 


Es war einfach herrlich heute...

 


 ... ob das schon die angekündigten Schneewolken sind????



Lassen wir uns überraschen, was der Winter noch so alles für uns bereithält!

Viele Grüße von
 


Kommentare:

  1. Man müsste Zähne wie ein Biber haben, dann könnte man sich den Zahnarztbesuch sparen!
    Heute früh hatten wir auch wunderschönes Wetter bei strahlend blauem Himmel. Jetzt regnet es schon wieder, grrrrr........

    LG Lis

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  2. Tolle Beobachtungen hast du gemacht! Hier sind auch Biber in der Nähe am Naturschutzgebiet Galenbecker See.Dass die wassernahen Bäume vom Biber gefällt werden,ist natürlich...der weiss ja nicht ,dass es nicht mehr so viele Bäume gibt...
    So werden die Gewässer sogar von Randbewuchs frei gehalten,und das Wasser wird verlangsamt,alles eher positiv für den Naturschutz.LGKatja

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  3. Liebe Margit,
    ja, bei uns sind auch wieder einige Biber am Werk. Meine Freundin Brigitte arbeitet übrigens als Naturführerin und hat uns mal auf eine Biberwanderung mitgenommen. Ich wusste bis dahin z.B. gar nicht, wie groß das Revier ist, das ein Biber für sich und seine Familie braucht (ein halber km bis 6 km je nach Wasserqualität). Du kannst hier einiges Interessantes zu Bibern lesen: http://www.entenlacke.com/flora-fauna/biber/revier-und-familie/
    Mit unserem einstigen Forstbeauftragten im Ort habe ich mal ziemlich heftig diskutiert, weil er die Biber wegen der Baumschäden gern wieder losgeworden wäre. Unser Ort liegt zwischen zwei Flüssen. Die Biber haben hier schon gelebt, lange bevor die Menschen sich in großeren Gruppen ansiedelten - sie tun eben seit jeher das, was Biber tun... und es hat der Welt nicht geschadet. Ganz im Gegensatz zu dem, was der Mensch mit der Natur anstellt ... Es sieht natürlich nicht sehr erfreulich aus, wenn die paar Bäume, die es an manchen Orten nur noch gibt, so zernagt werden... aber ich habe großen Respekt vor diesen tierischen Baumeistern! :o)
    Alles Liebe von der Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/01/a-new-life-1-ich-habe-genug.html
    ღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღ

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  4. Guten Morgen liebe Margit,
    wir haben in der Nähe an einem Fluss seit einiger Zeit auch Biber und jedesmal wenn wir dort vorbei fahren, hat man irgendwie schon ein komisches Gefühl, wenn man sieht was sie so "anrichten" können. Es mussten viele Bäume schon dran glauben und am Ufer steht dort jetzt fast nichts mehr. Vorher war es eine richtige grüne Oase am Fluss.
    Aber die Tiere selber sind schon sehr interessant, man weiß nicht wirklich, ob man sich darüber freuen soll oder nicht.
    Viele Grüße Doris

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  5. Hallo Margit,
    ich hätte nicht gedacht, dass die sich so große Bäume vornehmen!
    Am Bodensee haben wir letztes Jahr auch Biberspuren gesehen, den Verursacher natürlich nicht.
    VG
    Elke

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  6. Liebe Margit
    vor ein paar Jahren siedelte sich der Biber auch wieder in unseren nahen Gewässer an. Viel Freude herrschte. Aber es ist schon so das der Biber auch schäden an Bäumen und Uferbereichen verursacht. Dies führte auch schon zu Unterspüllungen von Strassen. Leider sah ich bis anhin, da sie doch sehr scheu sind, nur einmal einen Biber. Solche Begegnungen sind schon ein spezielles Erlebnis. Schade konntest du keine Photos machen, vielleicht klappts das nächste mal.
    Herzliche Grüsse Eveline

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  7. Liebe Margit,
    du hast sehr schöne Fotos eingestellt, das war bestimmt ein sehr erholsamer Spaziergang. Toll, daß du auch schon Biber gesehen hast. Hier im Süden Hannovers werden die Biber auch immer mehr zum Problem, weil sie mit ihren Dämmen die Flüsse zu stark anstauen. Es hat wohl niemand damit gerechnet, daß die Tiere sich hier so wohl fühlen und kräftig vermehren.
    LG Kathinka

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  8. Liebe Birgit,
    bei uns gibt es leider keine Biber. Bei euch schaut es schon ein wenig nach Frühling aus. Schön!
    Ganz liebe Sonntagsgrüße,
    Christine

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  9. Liebe Margit
    schöne Fotos! Biber in freier Natur - ist doch schön, dass sie sich angesiedelt haben. Das zeigt vielleicht auch, dass dieser Wald noch "intakt" ist. Ich hätte ja auch nicht gedacht, dass sie sich solch große Bäume vornehmen, ob diese "angeknabberten" Baumstämme noch fallen...?
    Herzliche Grüße, Birthe :-)

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  10. Guten Morgen liebe Margit
    Und ... ist der Schnee auch bei euch gekommen?
    Dein Spaziergang war ja ein wahres Erlebnis. Wunderschön die Bilder, welche du uns zeigst. Etwas weniger schön die Biberschäden. Vor Jahre noch hat man sich unheimlich über einen Biber gefreut - jedenfalls bei uns und jetzt solche Ansichten. Auch bei uns haben sie sich wieder angesiedelt, was ja positiv ist, weniger positiv aber eben auch die Schäden, welche immer wieder in den Zeitungen gezeigt werden. Ich bin da auch zweigeteilt.
    Hab einen guten Tag und sei herzlich gegrüsst
    Ida

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  11. Ich war schon zweimal auf nächtlicher Biber-Watching-Tour. Aber ich muss dir ehrlch sagen, dass ich in zwiespältiges Verhältnis zu den Bibern habe. Einerseits kann ich machvollziehen, dass der Biner seine ganz eingene Art zum Bauen hat und mit seinen Baumfällaktionen neue Auen sxhaffen kann, andereseit tut es mir um jeden dieser dicken Stämme leid, die gefällt werden. Die Wald und Landbesitzer werden oft alleine gelassen, wenn der Biber die Ufer unterhöhlt har und die Bauern bei der Bweritschaftung der Felder in Löchern versinken. Es ist und bleibt ein Wildtier, und nicht alle sehen ihn gern. Ich vermute dass er darum früher Freitags auf den Tisch kam (Fischtag) da war man geosszügig in der Auslegung was Fisch ist und was nicht...)
    Lg Carmen
    (Nicht aufhören zu bloggen, gell? Ich lese hier gerne mit. So ganz ohne Margeranium, da würde mir was fehlen...)

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  12. Ach, es ist zum Haareraufen mit dieser blöden ipad-Tastatur, wenn man auf dem Sofa liegt und bäuchlings schreibt. Sorry!

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Schön, dass Du mir ein paar Zeilen hinterlassen willst!